{"id":1211,"date":"2015-01-07T12:51:37","date_gmt":"2015-01-07T12:51:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wordpress\/wordpress\/wordpress?page_id=1211"},"modified":"2018-03-22T15:37:28","modified_gmt":"2018-03-22T14:37:28","slug":"referenzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/ueber-ingna\/referenzen\/","title":{"rendered":"Referenzen Firmen"},"content":{"rendered":"<div class=\"flex_column av_one_full  flex_column_div first  \" ><div style='padding-bottom:10px;' class='av-special-heading av-special-heading-h1  blockquote modern-quote '><h1 class='av-special-heading-tag'  itemprop=\"headline\"  >Referenzen Firmen<\/h1><div class='special-heading-border'><div class='special-heading-inner-border' ><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<div style='height:30px' class='hr hr-invisible '><span class='hr-inner ' ><span class='hr-inner-style'><\/span><\/span><\/div>\n<section class=\"av_textblock_section\"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock '   itemprop=\"text\" ><h2><strong>Weniger Elektrosmog f\u00fcr 750 Mitarbeiter<\/strong><\/h2>\n<h4><strong>Vorangehen, neue Wege gehen<\/strong>.<\/h4>\n<p>Quelle: IBN &#8211; Institut f\u00fcr Baubiologie + \u00d6kologie \u00abWohnung + Gesundheit\u00bb Nr. 148\/2013<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nachhaltigkeit-ingna.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/WenigerElektrosmog.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Download des Artikels<\/a><\/p>\n<div  class='hr hr-default '><span class='hr-inner ' ><span class='hr-inner-style'><\/span><\/span><\/div>\n<p>Die <strong>Allianz Handwerker Service GmbH<\/strong> und die <strong>Mondial Assistance Deutschland GmbH<\/strong> machen es vor. Beide Firmen haben mit gesundheitsf\u00f6rdernden Massnahmen eine Reduzierung von elektrischen Feldern f\u00fcr ann\u00e4hernd 750 B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze mit gro\u00dfem Erfolg durchgef\u00fchrt. Das Resultat sind zufriedene und motivierte Mitarbeiter, dies zeigt sich unter anderem in einem starken R\u00fcckgang der Fehltage aller Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>Ann\u00e4hernd 750 B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze wurden untersucht, um St\u00f6rquellen am Arbeitsplatz<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>bewusst zu machen<\/li>\n<li>zu finden und zu erfassen<\/li>\n<li>zu analysieren<\/li>\n<li>zu reduzieren<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Der Erfolg ist zukunftsweisend<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Motivierte und engagierte Mitarbeiter<\/li>\n<li>Verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Gesch\u00e4ftsleitung und der Gewerkschaft<\/li>\n<li>Bessere Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten<\/li>\n<li>R\u00fcckgang der Krankheitstage<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h4>Lesen Sie nachfolgend die Hintergr\u00fcnde in einem Interview mit dem damaligen CEO beider Firmen, Norbert Bierbaum-Hillejan.<\/h4>\n<p><strong><em>K\u00f6nnen Sie kurz Ihren Aufgabenbereich beschreiben? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich war von 2004 bis 2011 erster Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsleitung zweier Dienstleistungsanbieter der Allianzgruppe, einmal der Allianz Handwerker Services und der Mondial Assistance.<\/p>\n<p>Die Allianz Handwerker Services f\u00fchrt unter anderem die Reparaturen von Versicherungssch\u00e4den der Allianz aus.<\/p>\n<p>Bei der Mondial war ich f\u00fcr ungef\u00e4hr 500 Mitarbeiter und bei der Allianz Handwerker Services f\u00fcr 250 Mitarbeiter verantwortlich.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden mehr Arbeitspl\u00e4tze untersucht und bearbeitet, als damals Mitarbeiter besch\u00e4ftigt waren.<\/p>\n<p><strong><em>Hatten Sie einen Leitsatz f\u00fcr Ihre Personalf\u00fchrung?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mein Leitsatz war immer das Delegieren und Steuern, damit meine ich: m\u00f6glichst kleine unternehmerische Einheiten zu bilden, ihnen die n\u00f6tigen F\u00fchrungsinstrumente zu geben und sie dann eigenverantwortlich wirken zu lassen. Das f\u00f6rdert die Motivation und die Ziele werden erreicht. Das hat immer wunderbar geklappt.<\/p>\n<p><strong><em>Was hat Sie dazu veranlasst, als gesundheitsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahme eine Elektrosmog-Reduzierung durchzuf\u00fchren?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mein eigenes Schicksal. Ich hatte Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs, den ich auf exzessives Handytelefonieren zur\u00fcckf\u00fchre. Es ist zwar nichts bewiesen, aber durch viele Gespr\u00e4che links und rechts kam der Verdacht dazu und ich hab mich mit der Thematik besch\u00e4ftigt. Herr Nemec (Baubiologe IBN) hat mir dann aufgezeigt, welchen starken und unn\u00f6tigen elektrischen Feldern ich und meine Mitarbeiter ausgesetzt waren, besonders bei der Mondial, das ist ein Call-Center.<\/p>\n<p>Mein eigenes Schicksal hat mich bewogen, die Elektrosmog-Reduzierung bei beiden Firmen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ich kannte Herrn Nemec schon von meiner T\u00e4tigkeit als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DB Service AG.<\/p>\n<p><em><strong>Ich hoffe, Ihnen geht es wieder gut?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Danke, mir geht es gut, es war auch schon 2004 und es ist alles weg. (Klopft auf Holz)<\/p>\n<p><em><strong>Was f\u00fcr Ma\u00dfnahmen wurden durchgef\u00fchrt, um die elektrischen Felder zu reduzieren?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Der Auftrag ging an Herrn Nemec von der DB Service AG, die f\u00fcr das Facility Management f\u00fcr beide Firmen verantwortlich ist. Der Auftrag lautete, die ca. 1000 Arbeitspl\u00e4tze zu untersuchen und die elektrischen Felder zu reduzieren.<\/p>\n<p>Auch einige Autos, die mit einer Freisprechanlage ausgestattet waren, wurden von Herrn Nemec untersucht und die Belastungen mit seinen Mitteln reduziert.<\/p>\n<p>Dass die Arbeitspl\u00e4tze nicht im gr\u00fcnen Bereich waren, hat sogar ein Laie wie ich gesehen, so hatten wir zum Beispiel bei der Allianz Handwerker Service modernste Schreibtische aus Metall mit Kabelkan\u00e4len. Die wurden aber einfach nicht richtig genutzt, viele Schreibtische waren noch nicht einmal geerdet. Obwohl das vom Hersteller so vorgesehen war und die Arbeitssicherheitsrichtlinien es vorschreiben, wurde es von den Elektrikern, die die Schreibtische aufgestellt haben, als nicht n\u00f6tig erachtet.<\/p>\n<p>Da wurde Geld f\u00fcr Arbeitssicherheit ausgeben und dann nicht genutzt, weil man keinen Sinn darin sah, aus Unkenntnis. Das ist, als ob Sie Ihren Sicherheitsgurt im Auto nicht nutzen.<\/p>\n<p>Das war Schlamperei, aber die Mitarbeiter haben nichts gemerkt und darum hat die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung das dann in die Hand genommen. Ich habe das in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft und den Sicherheitsbeauftragten in Auftrag gegeben.<\/p>\n<p>Herr Nemec hat alle Arbeitspl\u00e4tze in M\u00fcnchen und alle Arbeitspl\u00e4tze in den sechs oder sieben Niederlassungen au\u00dferhalb von M\u00fcnchen durchgemessen und protokolliert. Daraufhin wurden unverz\u00fcglich Schreibtische verstellt, PCs ausgewechselt, Stecker ausgewechselt und weitere Ma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Seit 2007 wurden alle Arbeitspl\u00e4tze schon drei Mal \u00fcberpr\u00fcft, es ist auch notwendig, neue Mitarbeiter ins Boot zu holen und sie zu schulen.<\/p>\n<p><strong><em>Haben sich Ihre Erwartungen durch diese Reduzierungsma\u00dfnahme erf\u00fcllt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Unbedingt, meine Erwartungen, aber auch die der meisten Mitarbeiter. Eine Mitarbeiterbefragung nach der Aktion hat eine glatte 2 (Schulnoten 1-6) f\u00fcr die E-Smog-Reduzierung ergeben. Da sind auch die Skeptiker dabei, einige hielten gar nichts davon, da man es nicht greifen kann, die findet man \u00fcberall.<\/p>\n<p>Trotzdem kam im Durchschnitt eine \u201e2\u201c raus, das hei\u00dft, die Mitarbeiter fanden die Reduzierung richtig gut und das Beste daran war f\u00fcr sie, dass die Gesch\u00e4ftsleitung das von sich aus durchgef\u00fchrt hat, ohne dass die Mitarbeiter sich das erk\u00e4mpfen mussten.<\/p>\n<p>Es war riesig motivierend und hat das Verh\u00e4ltnis zum Betriebsrat und zu den Mitarbeitern, das schon gut war, noch mal verbessert.<\/p>\n<p>Es gibt da ein Beispiel, das ich erw\u00e4hnen m\u00f6chte: In Stuttgart am Empfang der Allianz Handwerker Services arbeitet Frau Wild, die damals st\u00e4ndig \u00fcber Kopfschmerzen geklagt hat und von Arzt zu Arzt rannte, ohne dass ihr geholfen wurde.<\/p>\n<p>Nachdem Herr Nemec ihren Arbeitsplatz verbessert hatte, waren ihre Kopfschmerzen und die Fehlzeiten vorbei.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen war eine Metallgarderobe, die wie ein Richtstrahler wirkte, verstellt worden. Dies ist ein Beispiel, wie die Elektrosmog-Reduzierung unmittelbar geholfen hat. Es war, als ob ein Schalter umgelegt wurde und der Frau Wild war geholfen.<\/p>\n<p>Die meisten merken ja nichts von den unn\u00f6tigen Belastungen, da geht das schleichend \u00fcber Jahre, bis man krank wird &#8211; wie bei mir.<\/p>\n<p><em><strong>Haben sich die Fehlzeiten durch diese Ma\u00dfnahmen ver\u00e4ndert?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner T\u00e4tigkeit von 2004 bis 2012 gingen die Fehltage von 5,5-6\u00a0% auf 3,5-3,6\u00a0% runter.<\/p>\n<p>Das lag nat\u00fcrlich nicht nur an der Elektrosmog-Reduzierung, 2004 war die Firma in den roten Zahlen, was den Mitarbeitern nat\u00fcrlich Angst gemacht hat. Die Firma hat sich gl\u00e4nzend entwickelt und die Elektrosmog-Reduzierung hat dann am Schluss sicherlich auch noch stark geholfen.<\/p>\n<p>Bei den Krankheitstagen kommen viele Dinge zusammen, das Betriebsklima, das Verh\u00e4ltnis zu den Vorgesetzten, aber die Elektrosmog-Reduzierung spielt auch eine Rolle.<\/p>\n<p>Das sieht man am Beispiel von Frau Wild. Sie ist ein wunderbares Beispiel, wie sich die Krankheitstage positiv entwickelt haben und sich quasi halbiert haben.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Grenzwerte wurden angewandt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das hat Herr Nemec ausgearbeitet und in einer Betriebsversammlung vorgestellt. Er hat die Grenzwerte erl\u00e4utert und so die Mitarbeiter \u00fcberzeugt. Die Aktion wurde auch sehr stark von Seiten der Gesch\u00e4ftsleitung und intensiv vom Betriebsrat schriftlich und verbal kommuniziert.<\/p>\n<p>Es wurden Sprechstunden durchgef\u00fchrt, in denen Mitarbeiter Fragen stellen konnten, die auch f\u00fcr ihre h\u00e4usliche Umgebung von Relevanz waren. Die Akzeptanz war riesig.<\/p>\n<p>Die Schulung der Mitarbeiter war ein Schl\u00fcssel zum Erfolg. Es n\u00fctzt ja nichts, irgendwelche Ma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren und die Mitarbeiter wissen nicht, warum. Es liegt nat\u00fcrlich auch in der Verantwortung der Mitarbeiter, die E-Smog-Reduzierung nicht durch Unachtsamkeit wieder unwirksam zu machen und z. B. einen neu angebrachten Vielfachstecker in den geerdeten Kabelkanal zu legen und nicht auf den Boden, neben die F\u00fc\u00dfe.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr den gro\u00dfen Erfolg waren auch die Ratschl\u00e4ge f\u00fcr zuhause, die die Mitarbeiter aus der Schulung mitgenommen haben. So haben viele Mitarbeiter ihr Verhalten ge\u00e4ndert und schalten das WLAN zuhause \u00fcber Nacht ab, haben ein strahlungsarmes DECT oder gar wieder ein schnurgebundes Telefon. So profitierten auch die Familien, und die Mitarbeiter kommen morgens erholter und motiviert zur Arbeit.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es Pl\u00e4ne, um diese Elektrosmog-Reduzierung bei weiteren Firmen der Allianzgruppe durchzuf\u00fchren?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Momentan nicht, es hat zwar niemand dagegen gestimmt, aber es m\u00fcsste sich jemand daf\u00fcr engagieren und das Geld daf\u00fcr bereitstellen.<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahme hat f\u00fcr beide Firmen ca. 150\u2018000\u00a0\u20ac gekostet. Das sind 150\u00a0\u20ac pro PC-Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Das ist ein Klacks, wenn man sieht, dass sich quer\u00adbeet so viel positive Stimmung breitgemacht hat, oder dass mit so wenig Aufwand der Frau Wild geholfen werden konnte, das kann man eigentlich gar nicht bezahlen.<\/p>\n<p><em><strong>W\u00e4ren Sie bereit, interessierte Firmen zu beraten?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Gerne, nat\u00fcrlich m\u00fcsste man das planen, aber ich bin nach wie vor begeistert und \u00fcberzeugt von der Ma\u00dfnahme.<\/p>\n<p><strong><em>Hat sich die Elektrosmog-Reduzierung f\u00fcr Sie betriebswirtschaftlich ausbezahlt<\/em>?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist schwer, die Ma\u00dfnahme in reinen Zahlen zu bewerten. Der R\u00fcckgang der Fehltage wurde von vielen Faktoren positiv beeinflusst, aber wenn man qualitative Dinge &#8211; wie Begeisterung des Betriebsrates und der Mitarbeiter, zufriedene, strahlende Gesichter, Reduzierung der Krankheitstage und h\u00f6here Akzeptanz der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung &#8211; sieht, dann muss man gar nicht dar\u00fcber nachdenken, sondern man muss es tun.<\/p>\n<p><strong>Ja, es hat sich vielfach ausbezahlt!<\/strong><\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":16,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1211"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4144,"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211\/revisions\/4144"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachhaltigkeit-ingna.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}